Sie glauben nicht, dass Sie Ihre Katze erziehen können? Wenn Sie weiter lesen, werden Sie wohl die wertvollsten Zeilen lesen, die sie je über Katzen gelesen haben.
Sie haben sich bestimmt schon einmal gefragt ...
Dann lesen Sie hier weiter und erfahren Sie, wie Gabriele Zuske bereits vielen Katzenfreunden geholfen hat.
Einerseits ist es uns eher bekannt, dass man Hunde sehr wohl erziehen kann, Katzen aber eher eigensinnig sind und sich nicht erziehen lassen!
- Was möchte meine Katze mit Ihrer Körpersprache ausdrücken?
- Wie kann ich meine Katze sinnvoll beschäftigen?
- Warum ich meine Katze unsauber und möchte das Katzenklo nicht annehmen?
- Wie kann ich meiner Katze Tierarztbesuche angenehm machen?
- Warum ist es ein Desaster, gemeinsam mit meiner Katze eine Autofahrt zu machen?
- Wieso zeigen Katzen Aggressionen gegen Artgenossen, andere Tiere oder Menschen?
Dann lesen Sie hier weiter und erfahren Sie, wie Gabriele Zuske bereits vielen Katzenfreunden geholfen hat.
Einerseits ist es uns eher bekannt, dass man Hunde sehr wohl erziehen kann, Katzen aber eher eigensinnig sind und sich nicht erziehen lassen!
Aber Sie können Ihre Katze durch Erziehung neue Sachen beibringen und auch “ungewolltes Verhalten” abtrainieren! So gibt es zahlreiche Dinge, die einfach nur
Spaß machen (Ihnen und Ihrer Katze) wie Tricks (z.B. “Pfötchen geben)
oder aber auch das Katzenklo zu akzeptieren und zu benutzen. Abtrainieren kann man die Angst vor dem Auto
fahren, den Stress beim Tierarztbesuch, das Markieren in der Wohnung und
vieles mehr! Zahlreichen Katzenfreunden hat Gabriele Zuske in den
letzt Jahren im Umgang mit Ihren Katzen geholfen und viele waren zuvor der Meinung, “man könne eine Katze nicht
erziehen”!
Artgerechte Haltung für Wohnungskatzen und Freigänger
Was viele Menschen nicht ahnen, gerade mit einer guten Haltung der Katze kann man auch auf die Erziehung dieser einwirken. Es gibt wichtige Grundlagen, die für fast jede Katze wichtig sind und stimmen diese nicht kann sie mit Angst oder Aggressionen reagieren. Da nutzt dann jeder Erziehungsversuch recht wenig!
Katzensprache und Kommunikation – Teil I
Eigentlich weiß fast jeder Katzenbesitzer, dass seine Katze mauzt und die Körpersprache einsetzt. Aber die wenigsten wissen, dass man einen Teil dieser Sprache auch selbst anwenden kann.
Katzensprache und Kommunikation – Teil II
Die Augen sind der Spiegel zur Seele, auch bei Katzen stimmt diese Aussage. Katzen besitzen ebenso wie alle anderen Tiere die Möglichkeit, über ihre Körpersprache miteinander zu kommunizieren. Diese Art der Sprache hilft ihnen unter anderem dabei unangenehmen Situationen aus dem Weg zu gehen.
Grundlagen der Katzenerziehung für die Wohnungskatze
Jede Katze benötigt ein gewisses Maß an Erziehung, das ist klar. Wichtig erscheint mir aber dabei die Katze so zu erziehen, dass sie gerne das von uns gezeigte Verhalten zeigt. Positive Verknüpfungen sind bei der Erziehung für die Katze deshalb von großer Wichtigkeit.
Grundlagen der Katzenerziehung für Freigänger
Frei laufende Katzen bedürfen in bestimmten Situationen einer anderen Erziehung als Wohnungskatzen. Sie nehmen ihrem Menschen Fehler eher krumm und reagieren oft mit Markierverhalten oder im schlimmsten Fall wandern sie sogar zum Nachbarn ab wenn sie sich falsch behandelt fühlen.
Leinentraining und Spazierengehen mit der Wohnungskatze
Viele Katzenbesitzer überlegen oft ob sie ihrer Wohnungskatze die Möglichkeit bieten an der Leine spazieren zu gehen. Im Grunde ist dies eine schöne Idee für manche Katzen, leider nicht für alle Katzen.
Sinnvolle Beschäftigung für die Wohnungskatze
In der Natur müssen Katzen ungefähr zehn bis fünfzehn Mäuse am Tag fangen um richtig satt zu werden. Dementsprechend sind sie zwischen zehn und zwölf Stunden auf der Jagd. Das bedeutet sie sind auch beschäftigt in dieser Zeit. Das gleicht man in der Wohnung nur selten mit einem gemeinsamen Spiel aus
Das Katzenklo – Management
Wie bei so vielen anderen Dingen lassen sich auch im Angebot des Katzenklos meist Verbesserungen erreichen, die der Katze helfen sich entspannter zu verhalten und vor allem bei Sauberkeitsproblemen der Katze für Abhilfe sorgen.
Entspannter Autofahren mit der Katze
Viele Katzen mögen das Autofahren nicht. Sie schreien meist die ganze Zeit und machen eine entspannte Autofahrt fast unmöglich. Der Mensch wünscht sich dann in den meisten Fällen dieses Geschrei nicht oft ertragen zu müssen. Dabei kann genau das Gegenteil, nämlich die Gewöhnung für die Katze, oft der Schlüssel zur Lösung sein.
Stressfreiere Tierarztbesuche mit der Katze
Viele Katzen haben unsagbare Angst vor dem Tierarzt und man wünscht sich als Katzenbesitzer oft dies abmildern zu können. Der Grund für die Angst der Katze liegt oft darin begraben, dass ihr beim Tierarzt unangenehme Dinge geschehen sind.
Mit der Katze in den Garten oder in den Urlaub
Immer wieder tritt diese Frage auf, kann ich meine Katze auch mit in den Garten nehmen oder sogar mit in den Urlaub. Die Antwort lautet, man kann, wenn gewisse Gegebenheiten für die Katze beachtet werden.
Balkonsicherung für Katzen und ausbruchsicherer Garten
Eine Balkonsicherung ist immer eine sinnvolle Geschichte, denn genug Katzen sind schon bei dem Versuch einen Vogel zu fangen oder einen vorbei fliegenden Schmetterling zu erwischen, vom Balkon abgestürzt.
Die zweite Katze – Zusammenführung ohne Stress
Eine zweite Katze soll einziehen und der bereits vorhandenen Katze als Spielkamerad dienen. So nett wie dieser Gedanke oft gemeint ist geht er in den meisten Fällen leider nicht so aus wie es erwünscht war.
Zusammenführung von Hund und Katze ohne Probleme
Das Zusammenleben von Hunden und Katzen klappt oft besser als man denkt, wenn die Tiere verstanden haben wie der neue Partner spricht. Damit diese Konstellation überhaupt funktionieren kann muss man wissen, dass Hunde und Katzen eine unterschiedliche Körpersprache besitzen.
Clickertrainig für Katzen
Der Clicker wurde eigentlich für das Training mit Delphinen entwickelt. Hier benötigte man etwas um dem Tier zu vermitteln dass es etwas gut gemacht hat ohne dabei im Wasser sein zu müssen. Dieser Clicker lässt sich natürlich auch auf andere Tierarten anwenden um ihnen etwas beizubringen.
Unsauberkeit der Katze
Viele Katzen zeigen diese Unart wenn sie in der Wohnung gehalten werden. Oft genug bin ich sehr verwundert, wie lange Katzenbesitzer mit diesem Problemverhalten Ihrer Katze doch leben, weil sie denken es sei nicht zu ändern.
Markierverhalten der Katze mit Urin und Kot
Unsauberkeit und Markierverhalten stehen zwar oft im Zusammenhang, jedoch wird das Markieren von der Katze nicht dazu angewendet um sich zu erleichtern, sondern um das Revier mit Gerüchen zu bereichern.
Aufmerksamkeitsheischendes Verhalten
Nervende Katzen können sehr anstrengend für Ihre Menschen sein! Eigentlich möchten Katzen uns nicht auf die Nerven fallen, nur leider haben sie oft keine andere Möglichkeit um für ein bisschen Beschäftigung in ihrem Leben zu sorgen.
Aggressionen unter Katzen
Aggressionen unter Katzen müssen nicht immer offensichtlich zu erkennen sein. Oft baut sich Problemverhalten über lange Zeit auf und man erkennt es erst wenn es bereits zu spät ist.
Aggressionen der Katze gegen Menschen
Häufig zeigen Katzen auch gegen ihre Menschen Aggressionen. Diese zu erkennen und diesen entgegen zu wirken ist oft nicht sehr einfach. Deswegen können wir hier nur die häufigsten Problemfälle besprechen.
Angst bei der Katze und der Umgang damit
Angst ist eines der häufigsten Probleme von Katzen. Sei es nun, dass sie aus dem Tierheim kam und vorher schlechte Erfahrungen gemacht hat oder dass sie sich in ihrem neuen Heim einfach nicht richtig einleben kann. Sie können ihr helfen Vertrauen zu fassen und sich im neuen Revier schneller einzuleben.
Stress – ständiges Belecken, Fellrupfen, Overgrooming
Durch Stress entstehen oft Verhaltensauffälligkeiten die dazu führen können, dass die Katze sich übermäßig oft putzt, sich das Fell rupft oder sich einfach nur häufig beleckt. Auslöser sind dafür meist Situationen mit denen die Katze nicht umgehen kann oder im Umfeld fehlende Sicherheit, bzw. Katzen die sich nicht verstehen.
Sie hat dennoch ihnen zu einem glücklichen Zusammensein mit ihren Katzen verholfen.
In ihrem umfangreichen eBook "Katzen erziehen" mit 23 Kapiteln werden Sie erfahren, was Sie tun müssen, damit auch Ihre Katze ein angenehmer Mitbewohner wird.
Artgerechte Haltung für Wohnungskatzen und Freigänger
Was viele Menschen nicht ahnen, gerade mit einer guten Haltung der Katze kann man auch auf die Erziehung dieser einwirken. Es gibt wichtige Grundlagen, die für fast jede Katze wichtig sind und stimmen diese nicht kann sie mit Angst oder Aggressionen reagieren. Da nutzt dann jeder Erziehungsversuch recht wenig!
Katzensprache und Kommunikation – Teil I
Eigentlich weiß fast jeder Katzenbesitzer, dass seine Katze mauzt und die Körpersprache einsetzt. Aber die wenigsten wissen, dass man einen Teil dieser Sprache auch selbst anwenden kann.
Katzensprache und Kommunikation – Teil II
Die Augen sind der Spiegel zur Seele, auch bei Katzen stimmt diese Aussage. Katzen besitzen ebenso wie alle anderen Tiere die Möglichkeit, über ihre Körpersprache miteinander zu kommunizieren. Diese Art der Sprache hilft ihnen unter anderem dabei unangenehmen Situationen aus dem Weg zu gehen.
Grundlagen der Katzenerziehung für die Wohnungskatze
Jede Katze benötigt ein gewisses Maß an Erziehung, das ist klar. Wichtig erscheint mir aber dabei die Katze so zu erziehen, dass sie gerne das von uns gezeigte Verhalten zeigt. Positive Verknüpfungen sind bei der Erziehung für die Katze deshalb von großer Wichtigkeit.
Grundlagen der Katzenerziehung für Freigänger
Frei laufende Katzen bedürfen in bestimmten Situationen einer anderen Erziehung als Wohnungskatzen. Sie nehmen ihrem Menschen Fehler eher krumm und reagieren oft mit Markierverhalten oder im schlimmsten Fall wandern sie sogar zum Nachbarn ab wenn sie sich falsch behandelt fühlen.
Leinentraining und Spazierengehen mit der Wohnungskatze
Viele Katzenbesitzer überlegen oft ob sie ihrer Wohnungskatze die Möglichkeit bieten an der Leine spazieren zu gehen. Im Grunde ist dies eine schöne Idee für manche Katzen, leider nicht für alle Katzen.
Sinnvolle Beschäftigung für die Wohnungskatze
In der Natur müssen Katzen ungefähr zehn bis fünfzehn Mäuse am Tag fangen um richtig satt zu werden. Dementsprechend sind sie zwischen zehn und zwölf Stunden auf der Jagd. Das bedeutet sie sind auch beschäftigt in dieser Zeit. Das gleicht man in der Wohnung nur selten mit einem gemeinsamen Spiel aus
Das Katzenklo – Management
Wie bei so vielen anderen Dingen lassen sich auch im Angebot des Katzenklos meist Verbesserungen erreichen, die der Katze helfen sich entspannter zu verhalten und vor allem bei Sauberkeitsproblemen der Katze für Abhilfe sorgen.
Entspannter Autofahren mit der Katze
Viele Katzen mögen das Autofahren nicht. Sie schreien meist die ganze Zeit und machen eine entspannte Autofahrt fast unmöglich. Der Mensch wünscht sich dann in den meisten Fällen dieses Geschrei nicht oft ertragen zu müssen. Dabei kann genau das Gegenteil, nämlich die Gewöhnung für die Katze, oft der Schlüssel zur Lösung sein.
Stressfreiere Tierarztbesuche mit der Katze
Viele Katzen haben unsagbare Angst vor dem Tierarzt und man wünscht sich als Katzenbesitzer oft dies abmildern zu können. Der Grund für die Angst der Katze liegt oft darin begraben, dass ihr beim Tierarzt unangenehme Dinge geschehen sind.
Mit der Katze in den Garten oder in den Urlaub
Immer wieder tritt diese Frage auf, kann ich meine Katze auch mit in den Garten nehmen oder sogar mit in den Urlaub. Die Antwort lautet, man kann, wenn gewisse Gegebenheiten für die Katze beachtet werden.
Balkonsicherung für Katzen und ausbruchsicherer Garten
Eine Balkonsicherung ist immer eine sinnvolle Geschichte, denn genug Katzen sind schon bei dem Versuch einen Vogel zu fangen oder einen vorbei fliegenden Schmetterling zu erwischen, vom Balkon abgestürzt.
Die zweite Katze – Zusammenführung ohne Stress
Eine zweite Katze soll einziehen und der bereits vorhandenen Katze als Spielkamerad dienen. So nett wie dieser Gedanke oft gemeint ist geht er in den meisten Fällen leider nicht so aus wie es erwünscht war.
Zusammenführung von Hund und Katze ohne Probleme
Das Zusammenleben von Hunden und Katzen klappt oft besser als man denkt, wenn die Tiere verstanden haben wie der neue Partner spricht. Damit diese Konstellation überhaupt funktionieren kann muss man wissen, dass Hunde und Katzen eine unterschiedliche Körpersprache besitzen.
Clickertrainig für Katzen
Der Clicker wurde eigentlich für das Training mit Delphinen entwickelt. Hier benötigte man etwas um dem Tier zu vermitteln dass es etwas gut gemacht hat ohne dabei im Wasser sein zu müssen. Dieser Clicker lässt sich natürlich auch auf andere Tierarten anwenden um ihnen etwas beizubringen.
Unsauberkeit der Katze
Viele Katzen zeigen diese Unart wenn sie in der Wohnung gehalten werden. Oft genug bin ich sehr verwundert, wie lange Katzenbesitzer mit diesem Problemverhalten Ihrer Katze doch leben, weil sie denken es sei nicht zu ändern.
Markierverhalten der Katze mit Urin und Kot
Unsauberkeit und Markierverhalten stehen zwar oft im Zusammenhang, jedoch wird das Markieren von der Katze nicht dazu angewendet um sich zu erleichtern, sondern um das Revier mit Gerüchen zu bereichern.
Aufmerksamkeitsheischendes Verhalten
Nervende Katzen können sehr anstrengend für Ihre Menschen sein! Eigentlich möchten Katzen uns nicht auf die Nerven fallen, nur leider haben sie oft keine andere Möglichkeit um für ein bisschen Beschäftigung in ihrem Leben zu sorgen.
Aggressionen unter Katzen
Aggressionen unter Katzen müssen nicht immer offensichtlich zu erkennen sein. Oft baut sich Problemverhalten über lange Zeit auf und man erkennt es erst wenn es bereits zu spät ist.
Aggressionen der Katze gegen Menschen
Häufig zeigen Katzen auch gegen ihre Menschen Aggressionen. Diese zu erkennen und diesen entgegen zu wirken ist oft nicht sehr einfach. Deswegen können wir hier nur die häufigsten Problemfälle besprechen.
Angst ist eines der häufigsten Probleme von Katzen. Sei es nun, dass sie aus dem Tierheim kam und vorher schlechte Erfahrungen gemacht hat oder dass sie sich in ihrem neuen Heim einfach nicht richtig einleben kann. Sie können ihr helfen Vertrauen zu fassen und sich im neuen Revier schneller einzuleben.
Stress – ständiges Belecken, Fellrupfen, Overgrooming
Durch Stress entstehen oft Verhaltensauffälligkeiten die dazu führen können, dass die Katze sich übermäßig oft putzt, sich das Fell rupft oder sich einfach nur häufig beleckt. Auslöser sind dafür meist Situationen mit denen die Katze nicht umgehen kann oder im Umfeld fehlende Sicherheit, bzw. Katzen die sich nicht verstehen.
Preisangabe inkl. Mwst
Interaktiv & erweiterbar
Vieles wird einfacher und nachvollziehbar, wenn einzelne Szenen per Video angesehen werden können.
Als Leser erhalten Sie zum eBook zahlreiche Videos, wertvolle Checklisten und tolle Bilder.
Das Beste: Alle Erweiterungen sind im Preis enthalten.
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